Wir brauchen Euch

Mittwoch, den 09. Februar 2011 Dr. Rüdiger Grube, Ministerpräsident Stefan Mappus/MdL,
Ministerin für Umwelt/Naturschutz/Verkehr Tanja Gönner/MdL und Wirtschaftsminister Ernst Pfister/MdL

kommen am

Freitag, 18. Februar 2011, von 13:00 Uhr bis 13:45 Uhr,
nach Herbolzheim (im Entennest - Ende Feldbergstr.)


Liebe Mitstreiter/innen,
der Reiseplan des hohen Besuchs steht zwischenzeitlich fest. Er führt von Offenburg über Grafenhausen nach Herbolzheim und weiter bis nach Bad-Bellingen.
Bahnchef Dr. Rüdiger Grube, Ministerpräsident Stefan Mappus, Ministerin für Umwelt, Naturschutz und Verkehr Tanja Gönner und Wirtschaftsminister Ernst Pfister werden am Freitag, den 18. Februar 2011, von 13:00 Uhr bis 13:45 Uhr im Entennest in Herbolzheim Station machen, um sich ein Bild über unsere Situation und Lärmbelastung zu machen.
Der Vorstand der BI-Bahnlärm e.V. lädt SIE ALLE zur Teilnahme ein, um Herrn Dr. Grube, Herrn Mappus, Frau Gönner und Herrn Pfister unsere berechtigten Anliegen durch persönliche Präsenz deutlich zu machen. Zeigen Sie auch Ihre Solidarität mit den Bürgerinnen und Bürgern am gesamten südlichen Oberrhein, die durch den Bau der DB-Antragstrasse schwer zu leiden hätten.
Zeigen Sie sich solidarisch mit unseren Mitstreitern von Offenburg bis Weil am Rhein. Sie helfen uns mit Ihrer Anwesenheit, unseren berechtigten Belangen für einen auch für uns akzeptablen Bahnausbau Ausdruck zu verleihen.

Ihr Vorstand von BI-Bahnlärm e.V.
Dietmar Kraske und Martin Zetting


Bahnprotest-Haltingen

Montag, den 15. Februar 2010 Liebe BI-Mitglieder,

mit Datum 1. Februar 2010 ist der Planfeststellungsbeschluss für den Streckenabschnitt 9.2 Weil-Haltingen der Rheintalbahn ergangen - ein menschenverachtender Beschluss für eine menschenverachtende Planung,

Unsere Haltinger BI-Kollegen rufen zur Teilnahme an einer Protestveranstaltung am 5. März 2010 in der Haltinger Festhalle auf.

Damit das kein Vorgeschmack wird für das, was auf uns zukommt, wollen wir unsere Solidarität mit den Haltinger Mitkämpfern demonstrieren, aber auch ein klares Warnzeichen aussenden, dass wir Bi`ler uns das üble Spiel nicht gefallen lassen werden.

Der Vorstand von BI-Bahnlärm e.V. ruft daher Alle auf, an der Protestaktion am Freitag, dem 5. März 2010, in Weil-Haltingen teilzunehmen.

Beginn um 19 Uhr mit einem Fackelzug, Kundgebung in der Festhalle Haltingen um 20 Uhr (Dauer ca. 1,5 Stunden).

Wir wollen mit einer starken Delegation nach Haltingen fahren und organisieren dafür Fahrgemeinschaften.
Treffpunkt Rathaus Orschweier – Abfahrt 17:30

Damit wir planen können: Melden Sie bitte Ihre Teilnahme telefonisch oder per eMail:
Martin Zetting Tel.: 07822/895449 zettingm@googlemail.com
Dietmar Kraske Tel.: 07822/3276 dietmar.kraske@online.de


Kommen Sie und machen Sie mit! Dies ist der Auftakt für weitere Aktionen


Großkundgebung der IG BOHR gegen Bahnplanung und Bahnlärm am Oberrhein

Mittwoch, den 28. Oktober 2009 BI-Bahnlärm e.V. fordert auf zur Teilnahme an der Großkundgebung der IG-Bohr gegen Bahnplanung und Bahnlärm am Oberrhein.

Motto: Mit BADEN 21 steh´n wir ein: Für Solidarität am Oberrhein
Samstag, 14. November 2009, 14:00 Uhr Rathausplatz Freiburg.

Programm:
13:15 Uhr Ankunft Freiburg Karlsplatz
13:30 Uhr Sternmarsch zum Rathausplatz
14:00 Uhr Eröffnung und Grußadressen sowie verschiedene Rednerbeiträge
16:00 Uhr Ende der Veranstaltung


Einladung zur Jahreshauptversammlung

Montag, den 06. April 2009 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BI-Mitglieder,
wir laden Sie herzlich ein zur

Jahreshauptversammlung am
Mittwoch, 29. April 2009 - 19:00 Uhr
Gasthaus Krone - Orschweier


Wir haben ein ereignisreiches Jahr abschließen können und freuen uns darauf, möglichst viele BI-Mitglieder begrüßen zu dürfen. – Anträge zur Tagesordnung durch Mitglieder sind möglich und müssen bis zum 23.04.2009 schriftlich beim Vorsitzenden eingegangen sein.

Tagesordnung:
1. - Begrüßung
2. - Jahresbericht des Vorstandes
3. - Bericht Kassenführung und Kassenprüfung
4. – Bericht des Schriftführers
4. - Aussprache und Entlastung des Gesamt-Vorstands
5. - Wahl der Vorstandsmitglieder (Vorstände, Beisitzer, Schriftführer)
6. - Ausblick: Schwerpunkte der BI-Arbeit im Jahr 2009
7. - Verschiedenes (Anträge)
8. - Schlusswort

Mit freundlichen Grüßen,
auch im Namen des Gesamtvorstands
Dietmar Kraske


Baden 21 wird von Stuttgart in Berlin vertreten werden

Mittwoch, den 11. Februar 2009 Eindeutig hat sich Innenminister Heribert Rech am 02.02.2009 in der Sitzung im Regierungspräsidium Freiburg für die Lösung Baden 21 Lösung ausgesprochen. Vor Abgeordneten aus Bundes.- und Landtags, Bürgermeister und Oberbürgermeister aus etwa 40 Gemeinden, Landräte und die Vorsitzenden der Regionalverbände sowie zahlreichen Vertretern der Bürgerinitiativen präsentierte er das Ergebnis der ein-
gesetzten Arbeitsgruppe (Rech AG).
Die fünf Kernpunkte der Streckenführung zwischen Offenburg bis Basel wurden im einzelnen vorgestellt:

- für Offenburg den einröhrigen Güterzugtunnel
- von Offenburg bis Riegel die autobahnparallele Trassenführung (A5 Variante) mit Tieferlegung für die neu betroffenen Gemeinden
- die Güterumfahrung für den Raum Freiburg mit mehr Lärmschutz und Verzicht auf den Schienenbonus
- die geforderte Bürgertrasse von Bad Krozingen bis Heitersheim mit teilweise gedeckelter Tieflage
- für Weil am Rhein die Tieferlegung der Gleise im Abschnitt Haltingen, sowie eine Verlegung der Ein/Ausfahrt zum Katzenbergtunnel mit der Forderung die Güterzüge nachts durch den Tunnel zu leiten.

All die oben genannten Forderungen sind geprüft, bautechnisch und betriebstechnisch machbar. Mit dieser Position wird die Landesregierung in das Spitzengespräch mit der Bundesregierung und der Deutschen Bahn AG gehen.
In der politischen Diskussionsrunde wurde besonders auf die Geschlossenheit der Region und die fachliche Kompetenz der Bürgerinitiativen hingewiesen.
Für die Mehrkosten von ca. 900 Mio. € müssen Bundesmittel bereitgestellt werden, da die Güterzugmagistrale von Genua nach Rotterdam ausschließlich dem Bund und damit der Deutschen Bahn dient. Die Bürger aus Baden Württemberg haben den Lärm, die Staubbelastung und das Unfallrisiko zu ertragen.
Innenminister Rech wird versuchen eine Übereinkunft (Moratorium) zu erzielen um einzelne Planabschnitte aufzuschieben und andere Planabschnitte neu zu planen.
Die Trasse muss menschen.- und umweltverträglich ausgebaut werden. Es soll nicht nur das gesetzlich nötige sondern das technisch mögliche im Schallschutz getan werden.
Ein erstes Spitzengespräch in Berlin mit Bundesverkehrsminister Tiefensee, Bahnvorstand Mehdorn sowie Ministerpräsident Oettinger, ist im ersten Quartal 2009 geplant.


Übergabe der Einwände im Regierungspräsidium Freiburg

Mittwoch, den 11. Februar 2009 Eine Delegation aus Mahlberg und Lahr mit Bürgermeister Benz, Oberbürgermeister Müller, Bürgermeister Langensteiner und die BI-Vorsitzenden Dietmar Kraske Mahlberg und Roland Rehmann aus Lahr hat am 19.12.2008 ein Paket mit 20.800 Einwände gegen den Bau des dritten und vierten Gleises in bahnparalleler Trasse abgegeben.
Mahlberg und Orschweier haben zusammen 1350 Einwände erhoben. Einge Bürger und Bürgerinnen haben den Einwand direkt an das Regierungspräsidium geschickt so dass es zu Schluß 1800 Einwände waren.
Ein klares Signal, das wir Bürger und Bürgerinnen mit dem Ausbau des dritten und vierten Gleises entlang der alten Trasse nicht einverstanden sind. Der gleichen Meinung sind bisher 91.000 Bürger und Bürgerinnen entlang der Strecke Offenburg bis Basel. Regierungspräsident Würtenberger nimmt die vielen Einwände ernst und wird diese intern auswerten. Bei dieser hohen Anzahl, kann dies noch einige Monate dauern bis alles abgearbeitet ist.






Bürgerversammlung am 17. November 2008

Samstag, den 18. Oktober 2008 Am Montag den 17. November 2008, um 19 Uhr, in der Mehrzweckhalle Orschweier werden die Planunterlagen zum Ausbau des 3. und 4. Gleises vorgestellt und diskutiert. Die Bevölkerung in beiden Ortsteilen ist hierzu herzlich eingeladen. Die BI-Bahnlärm Mahlberg/Orschweier freut sich auf rege Beteiligung.

Mit freundlichen Grüßen,
auch im Namen des Gesamtvorstands

Dietmar Kraske

BI-Bahnlärm e.V. Mahlberg / Orschweier

Vorstand:
Dietmar Kraske, Telefon 07822 / 3276,
Martin Zetting, Telefon 07822 / 895443

Volksbank Lahr e.G. Konto.-Nr. 18062607 Blz. 68290000


Die Bahnparallele Trasse wird offengelegt

Samstag, den 18. Oktober 2008

Bahnparallele Trasse kommt in die Offenlage – jetzt sind wir gefragt!


Für den Ausbau der Rheintalbahn beginnt nun auch für den Planfeststellungsabschnitt 7.3 von Lahr bis Mahlberg das Anhörungsverfahren.Die Planunterlagen werden am 05.11.2008 um 19 Uhr in der Stadthalle Lahr öffentlich vorgestellt. Die Bevölkerung kann diese Pläne vom 05.11. bis 04.12.08 im Bürgermeisteramt Mahlberg einsehen. Einwendungen müssen bis zum 18. 12.08 eingegangen sein. In dieser Zeit kann sich jeder Bürger vertrauensvoll an den zuständigen Sachbearbeiter im Bürgermeisteramt wenden, der behilflich ist bei der Formulierung des Einwands.
Die BI-Bahnlärm Mahlberg/Orschweier unterstützt Sie jeden Samstag von 09:00 – 13:00 Uhr im Rathaus Mahlberg, sowie in der Ortsverwaltung Orschweier, bei der Erstellung der Einwände. Gleichzeitig haben Sie Einblick in einen Plan über die gesamte Lärmbelastung der Bahn, der Autobahn, der Straßen sowie des Industriegebiets. Jeder Einwand zählt und ist wichtig um das Jahrhundertbauwerk durch unsere Gemeinde zu verhindern, damit wir nachts schlafen können. Wir fordern den Bau des 3. und 4. Gleises an die Autobahn.

Mit freundlichen Grüßen,
auch im Namen des Gesamtvorstands

Dietmar Kraske

BI-Bahnlärm e.V. Mahlberg / Orschweier

Vorstand:
Dietmar Kraske, Telefon 07822 / 3276,
Martin Zetting, Telefon 07822 / 895443

Volksbank Lahr e.G. Konto.-Nr. 18062607 Blz. 68290000


Jahreshauptversammlung 2008 BI-Bahnlärm Dienstag, den 29. April 2008 Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BI-Mitglieder,

wir laden Sie herzlich ein zur

Jahreshauptversammlung am Mittwoch, 28. Mai 2008 um 19:30 Uhr
Gasthaus Krone - Orschweier


Wir freuen uns darauf, möglichst viele BI-Mitglieder begrüßen zu dürfen. – Anträge zur Tagesordnung durch Mitglieder sind möglich und müssen bis zum 21.05.2008 schriftlich beim Vorsitzenden eingegangen sein.

Tagesordnung:
1. - Begrüßung
2. - Jahresbericht des Vorstandes
3. - Bericht Kassenführung und Kassenprüfung
4. - Aussprache und Entlastung des Gesamt-Vorstands
5. – Wahl der Vorstandsmitglieder (Vorstände, Beisitzer, Schriftführer)
6. – Ausblick: Schwerpunkte der BI-Arbeit im Jahr 2008 (z.B. „Einwendungen“)
7. – Verschiedenes (Anträge)
8. – Schlusswort


Mit freundlichen Grüßen,
auch im Namen des Gesamtvorstands

Dietmar Kraske

BI-Bahnlärm e.V. Mahlberg / Orschweier

Vorstand:
Dietmar Kraske, Telefon 07822 / 3276,
Martin Zetting, Telefon 07822 / 895443

Volksbank Lahr e.G. Konto.-Nr. 18062607 Blz. 68290000


Bürgerinitiativen treffen sich mit Regierungspräsident Julian Würtenberger Freitag, den 25. April 2008 Heute traf sich Regierungspräsident Julian Würtenberger im Basler Hof in Freiburg mit Vertreterinnen und Vertretern aller Bürgerinitiativen entlang der Neubaustrecke von Weil bis Offenburg zu einem Gespräch. In diesem ersten Gespräch mit dem Regierungspräsidenten wurden die verschiedenen Anliegen der jeweiligen Bürgervertreter vorgetragen und erörtert. „Ich will das Verfahren zum Neu- und Ausbau der Rheintalbahn auch weiterhin in einem offenen Dialog mit allen Beteiligten führen“, betonte der Regierungspräsident. Er erläuterte den Bürgerinitiativen die Doppelrolle des Regierungspräsidiums: Zum einen sei das Präsidium als Anhörungsbehörde bei der Durchführung der Verfahren an die rechtlichen Rahmenbedingungen gebunden. Hier werde man gesetzliche Spielräume jedoch für Verbesserungen an den Planungen nutzen. An dieser Stelle betonte er nochmals, dass für seine Behörde völlig klar sei, dass die Bahn ihren Planungen die Zugzahlen für das Jahr 2025 zu Grunde zu legen habe und nicht wie bisher Zahlen für das Jahr 2015, in dem das Projekt voraussichtlich noch gar nicht vollständig umgesetzt ist.
Zusätzlich zu dieser Funktion als Anhörungsbehörde ist das Regierungspräsidium in die Vorbereitung des sogenannten „Bahngipfels“, ein von Ministerpräsident Oettinger zugesagtes Spitzengespräch mit Verkehrsminister Tiefensee und Bahnchef Mehdorn, eingebunden. Hier erwartet der Regierungspräsident in den nächsten Wochen die für die Beurteilung der Alternativen notwendigen vertieften Variantenuntersuchungen der Bahn. Er sicherte zu, als Mitglied des vorbereitenden Lenkungskreises die Interessen der Bürgerinnen und Bürger der Region einzubringen und sich energisch für machbare Verbesserungen der Bahnplanungen politisch einzusetzen. „Nur wenn wir zusammen stehen und zusammen bleiben bestehen Chancen für die geforderten Alternativen“.
Alle Beteiligten zogen ein positives Fazit aus diesem ersten, sehr konstruktiven Gespräch. Es wurde vereinbart, diesen Dialog auch in Zukunft fortzusetzen. Ein weiteres Gespräch in gleicher Zusammensetzung soll noch vor den Sommerferien stattfinden.